Die 15 wichtigsten Trends im Online Marketing 2020

Von Marco Pitrolo

Der heilige Gral des Marketings ist es, einen Zustand zu erreichen, bei dem man kein Marketing mehr benötigt.

– Marco Pitrolo –

Man muss wirklich kein Marketing Guru sein um intuitiv zu wissen: Das beste “Marketing” beruht doch eigentlich auf folgenden soliden Standbeinen:

  • Vertrauen seitens der Kunden
  • Authentizität und Symphatie
  • Kundenempfehlungen und gute Bewertungen aufgrund hoher Kundenzufriedenheit
  • hoher Bekanntheitsgrad als Anbieter
  • Expertenposition am Markt

Wer all diese Kriterien erfüllt, braucht eigentlich kein Online Marketing mehr… oder?

Die Fakten sind: Zurzeit gibt es ca. 1 BILLION Websites im Internet und täglich kommen hunderttausende neuer Websites, Blogs, Videos hinzu.

Im Bereich Dienstleistungen und E-Commerce herrscht ein regelrechter Verdrängungswettbewerb und alle möchten bei Google auf Seite 1, Position 1 landen.

Potentielle Kunden sind ständig einer großen Informationsflut ausgeliefert und es wird immer schwerer, deren Aufmerksamkeit zu erlangen.

Jeden Monat gibt es neue Strategien, Technologien, und Trends. Jedes Jahr eine neue „Digitale Revolution“ die man angeblich braucht, um in Zukunft noch „mitzuhalten zu können“.

Gerüchten aus der Online Marketing Szene zufolge, muss jedes Unternehmen heutzutage gleichzeitig

A) eine Digitale Medien Agentur sein,

B) lauter kluge IT- und Datenexperten um sich scharen, um mit der Digitalen Transformation standhalten zu können.

Die Frage ist, stimmt das wirklich oder gibt es auch andere Sicht- und Herangehensweisen? Dieser Artikel gibt Dir die nötigen Einsichten.

  Die 15 wichtigsten Trends im Online Marketing  

Betrachten wir einmal die 15 wichtigsten Online Marketing Trends für 2020, dann bemerken wir als erstes:

  1. Alles ist auf Englisch
  2. Offenbar geht es hier um Technologie und Strategie…

Auf jemanden der kein Online Marketing Insider ist, kann diese Auflistung von Fachwörtern wirklich Respekt einflößend wirken:

  1. Purpose Marketing in Kombination mit Mission Statement und Storytelling

  2. Inbound Marketing Flywheels mit einer Customer Journey die Momentum aufbaut

  3. Omni Channel Content und Evolving Content

  4. Customer Experience Marketing

  5. Shoppable Posts auch Social Commerce genant und In App Käufe

  6. Personalisierte interaktive E-Mails mit CI/Design und CTA

  7. Künstliche Intelligenz (AI) → für Programmatic Advertising

  8. Sprachsuche und smarte Assistenten

  9. Messaging Apps und Chatbots

  10. Vlogging

  11. Social Listening → Sentiment-Analyse

  12. Influencer Marketing (auch Micro Influencer)

  13. UGC → User Generated Content

  14. Featured Snippets und Position #0 in SERP

  15. Social Media Markt Analyse und Alternative Social-Media-Kanäle

Aber was wäre, wenn die wichtigsten Online Marketing Trends in Wahrheit nicht ganz so neu sind?

Die simple Wahrheit lautet: Sie sind nicht neu! es handelt es sich hierbei nur um einfache logische Schlussfolgerungen: Die praktische und methodische Umsetzung dessen, was Menschen seit jeher antreibt, was sie erwarten, wie sie fühlen, handeln und Kaufen.

„Es gibt nichts neues unter der Sonne“ steht in der Bibel. Und genau das kann ich nach 30 Berufsjahren Praxis in IT & Marketing bestätigen: Menschen und Ihre Beweggründe sind tatsächlich immer gleich.

Was sich jedoch tatsächlich fortlaufend ändert, sind die „Etiketten“ und Headlines, mit denen uralte Grundprinzipien des Verkaufens und der Kundenbindung neu vermarktet werden sollen.

Im Prinzip geht es im Hi Tech Online Marketing um drei Aspekte, die ineinander verflochten sind und einander bedingen:

  1. Marketing und Verkaufswissen

  2. Strategie (der Umsetzung)

  3. Verfügbare Technologie

Die heute verfügbaren Technologien die man im Internet bzw. IOT (Internet Of Things) heutzutage einsetzen kann, sind das wirklich neue. Das grundlegende Marketing Wissen hat sich jedoch nicht geändert:

Purpose Marketing und Mission Statements z.B. sind nichts anderes als der (tiefere) Sinn und Zweck Deines Unternehmens. Das „warum“ hinter Deinen Absichten, der verständlicherweise weit über das simple „Umsatz und Gewinn machen“ hinausgehen sollte. Es ist eigentlich selbstverständlich, das Menschen sich viel mehr von Unternehmen angezogen fühlen, die nicht nur an Gewinnmaximierung denken und apportunistich / selbstzentriert sind. Ehrbare Ziele und eine gemeinnützige Mission hat man einfach gern! Diese Mission kann verschiedene Aspekte beinhalten: Soziales Engagement und Gemeinnützigkeit, Umweltschutz um nur einige zu nennen.

Storytelling ist nichts anderes als eine authentische Geschichte hinter dem Business bzw. hinter einer Person, einem Produkt oder einer Dienstleistung. Geschichten berühren Menschen emotional. Viel mehr als simple Daten und Fakten dies jemals tun könnten. Oder hat Dich schon einmal ein Wikipedia Artikel tief im Herzen berührt? Dein Lieblingsroman oder ein schöner und spannender Film hingegen haben dieses Potenzial.

Geschichten kann man sich zudem auch gut merken. Es Versteht sich von selbst, das Leute Produkte und Dienstleistungen eher kaufen, wenn eine Geschichte damit verbunden ist. Und wenn es sich hierbei um Kundenfeedbacks, Bewertungen und Kommentare auf Social Media handelt, dann sind dies ebenfalls Geschichten. Und sie erzeugen Vertrauen.

Customer Experience Marketing (Kundenerfahrung): Stell Dir vor: Du kaufst ein Info Produkt ( z.B. Onlinekurs). Auf der Facebook Anzeige wurde das Produkt sehr schön beworben und ein durchdachter Text weckte Dein Interesse… Daher hast Du Dir auf der Sales Page auch das 1 Stündige Webinar angeschaut. Im Webinar wurdest Du dann restlos überzeugt. Die Erfolgsversprechen waren einfach zu verlockend. Zweifel wurden schon im Vorfeld zerstreut. Dann folgten ein Bonus nach dem anderen: „Du erhältst nur heute und jetzt: 1, 2, 3, 4, UND 5, geschenkt…

Zum Schluss musstest Du handeln, weil das Angebot „Nur heute, nur für die Webinarteilnehmer, nur für die nächsten 30 Minuten“ zu einem Bruchteil des „wahren Preises“ zu haben war…

Nach dem Download merkst Du: Dir fehlt die technische Grundlage und der Gesamtzusammenhang. Zu viele Fachbegriffe deren Sinn Du nicht verstehst. Du rufst beim Support an und wartest in der Warteschleife 10 min. – nur um zu erfahren, das Du „leider vergessen“ hast, den erweiterten Support für das Produkt zu kaufen…

Ist das nun eine gute oder Schlechte Kundenerfahrung für Dich? Was hätte der Anbieter besser machen können? –> Deine Antworten könnten Deine Strategie für gutes Customer Experience Marketing sein!

Omni Channel Marketing und E-Commerce: würdest Du denn nicht auch gerne an mehreren Standorten und rund um die Uhr Verkaufen und Kunden Erreichen? Ein Standort wäre z.B. Dein eigener Onlineshop. Omni Channel (auf allen Kanälen) wären demzufloge

  1. Dein eigener Onlineshop
  2. Amazon
  3. Facebook
  4. In-App Verkäufe
  5. Instagram
  6. Per Email
  7. Per Messenger
  8. Affiliate Marketing
  9. usw.

Omni Channel Verkauf ist heutzutage durch entsprechende Software (API’s und Schnittstellen) möglich. Ebenso Omni Channel Marketing. Man muss nur lernen „ganzheitlich“ zu denken und zu handeln.

Merkst Du es? Im Grunde sind die heutigen Strategien (das viele Fachchinesich von weiter oben) Dinge, die es schon immer gegeben hat. Nur war früher alles analog und mussten selber „ Netzwerken“ . Heute haben wir die Digitale Technologie – und somit auch unglaubliche Reichweite und Chancen für exponenzielles Wachstum!

Zurück also zu der Frage: Muss ein Unternehmer tatsächlich in der Lage sein, all diese Strategien wie eine professionelle Online Marketing Agentur zu beherrschen?

Klare Antwort: Nein!

Denn: Jeder einzelne Aspekt der oben genannten Liste ist praktisch / realistisch gesehen ein Vollzeitjob für einen Profi bzw. ein ganzes Team von Experten – je nach Vorhaben und Größe des Unternehmens.

Der Idealfall wäre natürlich: Man hat diese Kompetenz tatsächlich im Haus. Echte Experten, die nach einer duplizierbaren, erfolgserprobten Strategie in einem eingeschworenem Team, all diese diese Herausforderungen meistern können.

Was für große, internationale Konzerne durchaus realisierbar klingt (in der Praxis ist dieses Szenario auch bei großen Unternehmen eher selten), ist für kleine und Mittelständische Unternehmen natürlich pures Wunschdenken.

Welche Alternativen bleiben Dir also? Als mittelständischer Unternehmer kann ich Dir eines versichern: Du musst nicht alles wissen! Es genügt vollkommen, wenn Du Dich weiterhin um Deine Kernkompetenzen kümmerst. Das einzige was Du wirklich wissen musst ist folgendes:

  • Du musst die Trends kennen. Diese sind: Digitalisierung, Automatisierung –> und somit auch Skalierung. Das reicht im Grunde schon.

  • Dann musst Du wissen, wo Du tiefer gehende Informationen findest.

  • Für die Umsetzung solltest Du noch wissen, an wen Du Dich wenden kannst, um diese Trends und Strategien ganz individuell für Dein Unternehmen einzusetzen.

 

Digitalisierung, Automatisierung und im Online Marketing für das Jahr 2020 und für die nächsten 5 Jahre:

Teil 1: Purpose Marketing.

Unternehmen können es sich heutzutage nicht mehr leisten, den sozialen Aspekt zu vernachlässigen. Und um in den Köpfen der Verbraucher relevant zu bleiben, ist es an der Zeit, ein zweckorientiertes Marketing – auch Purpose Marketing genannt – zu betreiben.

Die drei Phasen des Marketings

Die moderne Welt des Marketings hat drei verschiedene Phasen durchlaufen:

Phase eins war produktorientiert und konzentrierte sich auf die Vorzüge des Produkts oder der Dienstleistung des Unternehmens.

Phase zwei war mehr kundenorientiert und nutzte die Macht der Daten, um sich auf die Bedürfnisse des Zielmarktes des Unternehmens zu konzentrieren.

Marketing Phase drei ist vor allem zweckgerichtet. Es reicht heute nicht mehr aus, einfach ein Produkt zu vermarkten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen heute eine sinnvolle Verbindung zu den Werten ihrer Kunden herstellen. An dieser Stelle kommt das zweckorientierte Marketing ins Spiel.

Zweckorientiertes Marketing (Purpose Marketing)

Zweckorientiertes Marketing ist für Unternehmen eine Möglichkeit, sich mit ihrer Zielgruppe auf Grundlage der gemeinsamen Bedürfnisse, Interessen und Werte zu verbinden. Viele Unternehmen erkennen die Bedeutung des „Zurückgebens“. Sind aber noch zurückhaltend bei Erstellung von echtem, zweckorientiertem Content.

Engagement Rate und virale Posts: Wie bringe ich User dazu, das sie liken, teilen, folgen, und kommentieren

Es geht jetzt darum, Inhalte so zu gestalten, dass sie das Publikum ansprechen und zur Teilnahme (liken, teilen, folgen, kommentieren) bewegen. Um Erfolg in diesem Bereich zu haben, benötigt man also eine Strategie der gemeinsamen Basis, die allen Beteiligten Nutzen bringt. Diese Strategie sollte auf authentische, organische Weise (ohne ausschließlichem Fokus auf bezahlte Werbung) umgesetzt werden.

Der Aufwand lohnt sich: Wenn man es schafft seine Zielgruppe aktiv zur Teilnahme (liken, teilen, folgen, kommentieren) zu bewegen, dann geht ein Beitrag (Post, Blog, Video usw.) „viral“ → es verbreitet sich wie ein Virus exponentiell. Hat man diesen Post z.B. auf Instagram veröffentlicht, wird die Engagement Rate steigen. Als Folge wird Instagram diesen Beitrag als sehr relevant einstufen und vielen anderen Usern zeigen. Dies geschieht bei Instagram automatisch ab einer Engagement Rate von über 15%.

Zweckorientiertes Marketing hebt also vor allem den sozialen Aspekt und die gemeinnützige Wirkung eines Unternehmens hervor.

Dies erzeugt eine neue und tiefere Art der Verbindung mit der Zielgruppe – auf der Ebene ihrer persönlichen Werte. Gemeinsame Interessen und Werte bauen Vertrauen auf.

Sie sind der Schlüssel zu wahrer Kundenbindung. Du wirst Dir somit die Loyalität bestehender Kunden sichern und die Aufmerksamkeit sozialbewusster Menschen auf Dich ziehen. Diese Aufmerksamkeit ist vielleicht genau das, was Du brauchst, um Dich von Deinen Mitbewerbern abzuheben.

  Fünf Schlüssel für effektives zielgerichtetes Marketing  

1. Definiere den Zweck Deines Unternehmens und bleibe dabei authentisch

Dein Unternehmen muss keine soziale Einrichtung sein, um einen sinnvollen Zweck zu erfüllen. Denke einfach über den Zweck „die Seele“ Deines Unternehmens nach – Finde das „warum“ hinter dem, was Du tust.

 

Das „warum“ sollte bei zweckorientiertem Marketing nicht gerade „Geld, Macht, Umsatzsteigerung“ sein – versteht sich von selbst.

Definiere also als erstes den Zweck Deines Unternehmens. Danach kümmere Dich um den Aufbau von Gemeinsamen Interessen und Werten.

Wirksames zweckgerichtetes Marketing wird um den bestehenden Zweck und um die Werte eines Unternehmens herum aufgebaut. Zweck und Werte sollten eine starke gemeinsame Basis mit der Zielgruppe haben.

2. Die Macht von Partnerschaften

Du kannst natürlich auch eine gemeinnützige Organisation unterstützen, deren Werte mit Deinen eigenen übereinstimmen. Diese Art von Engagement kann eine sehr effektive Form des zielgerichteten Marketings sein.

3. Engagement in sozialen Medien und Implementation von Customer Experience (Kundenzufriedenheit )

Zielgerichtete Kampagnen beinhalten oft auch schwierige soziale Themen. Auf der eigenen Unternehmens-Website über komplizierte soziale Themen zu reden ist eher schwierig, da man hier keinen direkten Feedback erhält. Sozialen Medien helfen hier und erleichtern den Einstieg enorm.

4. Customer Engagement messen und analysieren

Wie bei jeder Marketingkampagne ist es auch hier wichtig, quantitative Ziele zu setzen und Metriken zur Erfolgsmessung zu definieren. Durch die Nachfolgende Analyse kannst Du sehen, ob Deine Beiträge vom Publikum positiv aufgenommen werden und wie damit umgegangen wird. Somit ist auch gewährleistet, das Aufwand und Nutzen der Campagne nicht aus dem Gleichgewicht geraten.

Marketing 4.0 – Ein Ausblick:

Erfolg am Markt werden in Zukunft die Unternehmen haben, die bereits heute die Vorteile von Digitalisierung und Automatisierung nutzen.

Das Internet der Dinge (Internet Of Things)

Das Internet der Dinge ist bereits jetzt schon Realität. IOT (Internet Of Things) ist nur deshalb noch nicht überall verfügbar, weil das entsprechende Netz (G5) noch nicht flächendeckend installiert ist. Dies wird jedoch bald (in den nächten 2-3 Jahren) der Fall sein.

Künstliche Intelligenz ist schon längst im Einsatz. Momentan kommt sie noch auf einzelnen, isolierten Bereichen zum Einsatz: Z.B. Autonomes fahren, Spracherkennung, Analyse von Biometrische Daten, Nachfrageprognosen im Handel, Social Media News Feeds… Sie ist bereits so gut, das man sie nicht mehr als solche erkennt.

KI (Künstliche Intelligenz) kann mit unglaublich großen Datenmengen umgehen und in Sekundenbruchteilen logische, folgerichtige Entscheidungen treffen. Über das G5 Netz wird praktisch jede digitale Technologie (wenn es Sinn macht) mit KI verbunden. Nicht nur völlig autonomes Fahren wird dann möglich sein.

Tesla hat bereits heute schon bewiesen das KI hervorragend funktioniert und zwei Milliarden Meilen mit autonom fahrenden Fahrzeugen zurück gelegt.

Künstliche Intelligenz und der „personalisierte Digitale Butler“

Der „personalisierte digitale Butler“ steht bald jedem zur Verfügung. Er kennt die persönlichen Präferenzen sehr genau. Die nächste Generation an Smartphones / Smart Devices gibt es bereits am Markt und sie funktionieren hervorragend.

KI und personalisierte digitale Butler helfen, die richtigen Kaufentscheidungen zu treffen. KI informiert, wenn Produkte in Haushalt zur neige gehen, steht beratend zur Seite wenn es um Haushaltsplanung oder Finanzielles geht. Sie gibt Fitness- und Gesundheitstipps und liefert die nötigen Produkte gleich mit dazu: Im Bezug auf Produkte und Dienstleistungen greift die KI auf bereits gemachten Erfahrungen der Kunden zurück (guten sowie schlechten), wertet diese in Echtzeit aus und präsentiert dann genau das, womit der Kunde bereits eine „gute Erfahrung“ gemacht hat. Dazu werden bereits getätigte Käufe, Vorlieben, Interessen, Konsumverhalten, aktueller Standort, Sozialer Status und alle (legal) verfügbaren Social Media Informationen in die Kalkulation mit einbezogen.

Googles Quanten Computer „Quantum Supremacy“

Die Verarbeitung all dieser Datenmengen werden in Zukunft Quantencomputer übernehmen. Google besitzt bereits heute einen Quantencomputer Prototyp (Stichwort „Quantum Supremacy“) mit 53 Qubits Rechenleistung. Zum Vergleich: Das größte Rechenzentrum der USA (namens Summit) ist so groß wie ein Fußball Feld und besteht aus sehr vielen zusammengeschalteten High End Rechnern. Berechnungen, für die Summit 10.000 Jahre Rechenzeit benötigen würde, werden vom Googel Quantencomputer in nur 200 Sekunden erledigt.

Erfolg am Markt werden also auch in Zukunft die Unternehmen haben, die bereits heute die Vorteile von Digitalisierung und Automatisierung nutzen. Diese Systeme werden fortlaufend weiterentwickelt (sind also immer auf dem höchsten technologischen Stand) und nutzen die enorme Macht von Big Data und Künstlicher Intelligenz. Sie sind für jedes Unternehmen verfügbar und werden über Schnittstellen mit der Unternehmens-IT ( CRM und ERP Systeme, Onlineshop, Website, Soziale Medien) verbunden.

Dies ist ein dynamischer Artikel der ständig weiter wächst: Da das Themenkomplex sehr groß und jeder einzelne Aspekt wichtig ist, entwickelt sich dieser Artikel fortlaufend weiter. Ziel dieses Artikels ist es, Dich zu informieren und Dir praktische Anleitungen zu geben.

Im Verlauf der Artikel Evolution lernst Du unter anderem:

[ Dies ist Version 3 dieses Artikels ]
  • Welche Marketingtrends Du für Dein Business wirklich brauchst
  • Wie sie genau funktionieren
  • Wie Du sie in Dein Business implementierst – 1:1 live Videos anhand echter Projekte
  • Wie Du mit diesen Technologien echte Neukunden generierst – 1:1 live Videos anhand echter Projekte
  • Wie Du neue Verkaufskanäle anzapfst und mehr Verkäufe erzielst – 1:1 live Videos anhand echter Projekte
  • Wie Du magnetische Verkaufsseiten (Sales Funnel) erstellst
  • Wie du Analysen und Statistiken erhältst, die Dir genau sagen, was als nächstes zu tun ist

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